„Am helllichten Tag kann ja nichts passieren“: Das rätselhafte Verschwinden des Heinz Krug

2016 erregten die Journalisten Dan Raviv und Yossi Melman große Aufmerksamkeit: In einem Artikel für eine israelische Tageszeitung meldeten sie, Otto Skorzeny habe einen Auftragsmord für den Nachrichtendienst Mossad verübt. Ausgerechnet Hitlers bevorzugter Kommandosoldat und zeitlebens überzeugter Nationalsozialist habe den deutschen Manager Heinz Krug „verschwinden“ lassen – weil dieser das gegen Israel gerichtete ägyptische Raketenprogramm belieferte. Am 11. September 2017 jährt sich dieser nach wie vor ungeklärte Kriminalfall zum 55. Mal. Ein guter Anlass, der These von Raviv/Melman auf den Grund zu gehen.

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