Vom Patronenkönig & der „schönsten Frau der Welt“

Eine TV-Serie und ein Dokumentarfilm beschäftigen sich mit Hedy Lamarr, der legendären Filmdiva aus Wien. Schillernd war aber auch ihr erster Ehemann, der österreichische Waffenhändler Fritz Mandl. Heuer ist es 40 Jahre her, dass der „Patronenkönig“ 77jährig gestorben ist. Seine Biografie ist die unglaublich anmutende Geschichte eines Machtmenschen und skrupellosen Geschäftsmanns. Mandl war tief verstrickt in die allmähliche Aushöhlung und Zerstörung der 1. Republik, aber auch in die Aufrüstung faschistischer Machthaber in Italien, Ungarn und Agentinnen. Und neue Dokumente zeigen: Mandl, laut NS-Diktion „Halbjude“, war eine fixe Größe im Spinnennetz der Ultrarechten – was abstruse Gerüchte befeuert, er wäre Fluchthelfer für Adolf Hitler gewesen.

Alles beginnt im niederösterreichischen Hirtenberg: Dort befindet noch heute die Hirtenberger AG, jener Rüstungsbetrieb, der so eng mit Mandl verbunden ist. Die Anfänge reichen bis 1854 zurück. 1887 entstand dann die Firma Hirtenberger Patronen-, Zündhütchen- und Metallwarenfabrik Keller & Compagnie. Die Hälfte der Anteile ging damals in Besitz von Fritz Mandls Vater Ludwig über. Nach Ausstieg des letzten Geschäftspartners war er 1904 alleiniger Herr über das Unternehmen. Er baute es zu einer der wichtigsten Waffenschmieden der Monarchie aus.

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Ansicht der  Hirtenberger Waffenfabrik ca. 1895 (Quelle: Earnest B./Wikimedia Commons)

Die große Stunde kam im 1. Weltkrieg: 1916 stellten in Hirtenberg 4.200 Arbeiter in 20stündiger Arbeitszeit (zwei Schichten) 1,4 Millionen Patronen täglich fertig. Ein eigenes Werk warf 25.000 Artillerie-Sprengkapseln pro Tag ab. Selbst die Niederlage 1918 schwächte die Produktion nur geringfügig, weil die Nachfolgestaaten der Monarchie Bedarf hatten.

1920 aber erlebte Hirtenberger einen herben Rückschlag: Nach einem Großbrand blieb von einem Gutteil der Fabrikinfrastruktur ein Haufen Schutt und Asche. Als Ursache vermutete man Brandstiftung durch Kommunisten. Das soll der Hauptgrund für Fritz Mandls ausgeprägten Hass auf die Linke gewesen sein. Das hielt ihn freilich nicht davon ab, später sowohl die Sowjetunion als auch die Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg zu beliefern.

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Aktie der Hirtenberger Patronen-, Zündhütchen- und Metallwaaren-Fabrik von 1897 (Quelle: Wikimedia Commons)

Mit 24 Jahren war Mandl an die Stelle seines Vaters als Generaldirektor gerückt. Als einziger Rüstungsbetrieb weltweit war Hirtenberger damals in der Lage, eine komplette Serie von Patronen in nahezu jedem gewünschten Kaliber anzubieten. Alleine im Zeitraum 1935 bis 1937 gingen ca. 550 Millionen Schuss nach Agentinnen, Bolivien, Bulgarien, Chile, China, Ecuador, Griechenland, Irak, Italien, Mexiko, Polen, Spanien und Ungarn.

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Mandls Waffengeschäfte wurden vom britischen Secret Intelligence Service (SIS), auch bekannt als MI6 aufmerksam beobachtet (Quelle: Autor)

Das zahlte sich aus – ab Anfang der 1930er Jahre rangierte Mandl als drittreichster Österreicher. Der junge Lebemann und Glückspieler war ein Fixstern der noblen Wiener Gesellschaft. Eine erste Ehe scheitere rasch. Dann ging Mandl eine Affäre mit seiner Kusine ein, die mit dem tragischen Selbstmord der 22jährigen endete. Ab 1933 wandte Mandl seine ganze Aufmerksamkeit einer aufstrebenden Wiener Schauspielern zu: Hedwig Eva Maria Kiesler, später als Hedy Lamarr weltberühmt. Bei ihrer ersten Begegnung soll Mandl gesagt haben:

„Ich nehme an, Sie haben schon viel über mich gehört?“

Woraufhin Hedy antwortete:

„Ja, aber nicht viel Gutes.“

Nach acht Wochen des Werbens inklusiver zahlreicher Liebesbriefe mit dem Kosenamen „Hase“ willigte die 19jährige Hedy ein. Am 10. August 1933 gaben die beiden einander in der Karlskirche das Ja-Wort. Sie habe sich zunächst wie „Cinderella“ gefühlt, meinte Hedy später. Ihr wurde ein Fuhrpark von neun chauffierten Automobilen, ein Luxus-Apartment in der Innenstadt, ein Jagdgut und der Landsitz Schloss Schwarzenau geboten.

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Schloss Schwarzenau (Quelle: Janos Korom/Wikimedia Commons)

Eine illustre Schar von Besuchern gab sich die Klinke in die Hand: Prinz Albrecht von Bayern, Bundeskanzler Engelbert Dollfuß, Kurt Schuschnigg, Ödön von Horváth, Franz Werfel und „Duce“ Benito Mussolini. Der darauf bestand beim Essen neben Hedy zu sitzen. Aber das Geschäft stand immer im Vordergrund. Selbst wenn es Hedy schaffte, Mandl in die Oper zu zerren, habe er dort nur an „Zeitbomben und Gasmasken“ gedacht.

Gleichzeitig war er rasend eifersüchtig und kontrollierend. 1933 hatte Hedy in der österreich-tschechoslowakischen Produktion „Ekstase“ die erste Nacktszene der Filmgeschichte hingelegt. Nun versuchte Mandl alle Kopien des Films aufzukaufen. Manchmal gab er 60.000 Dollar pro Stück aus. Aber er konnte die Verbreitung nicht verhindern. Dafür verbot er Hedy die Schauspielerei. Die Ehe wurde für sie zum „goldenen Käfig“.

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Hedy Lamarr 1940 (Quelle: Wikimedia Commons)

Auch die politischen Verbindungen Mandls wurden ihr zunehmend suspekt. Er finanzierte er die Heimwehr, die Miliz des christlichsozialen und deutschnationalen Lagers. Deren Kommandant Ernst Rüdiger von Starhemberg war nicht nur ein Vertrauter Mandls, sondern auch zwischenzeitlich Liebhaber von Hedy. Der erzreaktionäre Aristokrat wollte aus der Heimwehr eine schlagkräftige Organisation machen. Dafür fehlten Waffen. Vor demselben Problem stand zeitgleich das ungarische Regime von Miklós Horthy.

Mandl, Mussolini und der ungarische Innenminister Gyula Gömbös fanden eine Lösung. Alte, aus der italienischen Kriegsbeute von 1918 stammende österreichische Gewehre und Maschinengewehre gingen, als  Altmetall deklariert, an die Hirtenberger ab. Von dort aus sollten dann ungarische Stellen den Weitertransport übernehmen. „Im Einvernehmen“ mit Dolllfuß war vereinbart, 50.000 Gewehre und eine entsprechende Anzahl Maschinengewehre „für österreichische Zwecke“ zurückzubehalten, so Starhemberg. Doch der Plan ging nicht auf.

Am 8. Jänner 1933 deckte die „Arbeiter-Zeitung“ auf, dass der Waffentransport unterwegs sei. 100.000 Gewehre und über 1.000 Maschinengewehre wurden beschlagnahmt. Diese sogenannte „Hirtenberger Waffenaffäre“ war einer der größten Skandale der 1. Republik.

Unterzeichnung der Römischen Protokolle
Mussolini (links), Dollfuß (zweiter von rechts) und Gömbös (ganz rechts) 1934 (Quelle: Wikimedia Commons)

Doch das ohnedies geschwächte demokratische System wurde von wenigen Wochen, im März 1933, von Dollfuß beseitigt. Ein Aufstand dagegen wurde im Februar 1934 blutig niedergeschlagen. Die Heimwehr tat sich dabei besonders brutal hervor.

Mandl profitierte von dieser Entwicklung nicht. Immer öfter sah er sich antisemitischen Anfeindungen ausgesetzt. 1937 verließ er Österreich und führte sein Unternehmen von Argentinien, der Schweiz und von Frankreich aus weiter. In dieser Zeit zerrüttete seine Ehe mit Hedy endgültig: Als Mandl einmal auf Jagdausflug war, packte Hedy die Gelegenheit beim Schopf und fuhr mit Trans-Europa-Express auf und davon. Es war nicht der erste Fluchtversuch, aber diesmal hatte sie Erfolg. Am 17. September 1937 wurde die Scheidung bekanntgegeben. Das ebnete Hedy den Weg nach Hollywood, wo sie alsbald als „schönste Frau der Welt“ vermarktet wurde. Ein Kassenerfolg folgte auf den anderen. Einmal bei einer Dinner Party auf Mandl angesprochen, knurrte sie nur: „Der Hurensohn“ und spuckte aus. Aber die beiden blieben brieflich und telefonisch in Kontakt.

Zwischenzeitlich verdunkelten sich die Wolken über Mandl. Der austrofaschistische Ständestaat brach 1938 zusammen. Die Nationalsozialisten übernahmen die Macht. Mandl wies seine Arbeiter an, bei der Volksabstimmung „für das großdeutsche Vaterland zu stimmen“. Doch am 27. März 1938 trat als Generaldirektor zurück. Am selben Tag schrieb er an „Reichsstatthalter“ Josef Bürckel. Er sei nur deshalb im „alten Heimatschutz“ tätig gewesen, um „wirkungsvoll dem Sozialismus entgegenzutreten“. Er habe sich immer bemüht, „den Weg zu einer Verständigung mit dem deutschen Reich zu finden“. Doch der Anbiederungsversuch geht ins Leere.

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Auszug aus Mandls Schreiben an Josef Bürckel

Die Nazis unternahmen große Anstrengungen, Mandl zu enteignen. Dieser hatte längst 80 Prozent der Hirtenberger-Aktien nach Argentinien und in die Schweiz übertragen. In einem Züricher Hotel einigte man sich: Mandls inhaftierter Vater wurde freigelassen, er selbst konnte den Großteil seines Vermögens behalten. Die Hirtenberger AG dagegen wurde der deutschen Wilhelm-Gustloff-Stiftung einverleibt und zählte im 2. Weltkrieg zu den Hauptproduzenten von Munition auf österreichischen Gebiet. Mehrere tausend Zwangsarbeiter, großteils Frauen und Mädchen aus der Ukraine sowie Kriegsgefangene, wurden eingesetzt. Ende 1944/45 betrieb man noch zusätzlich ein Nebenlager des KZ Mauthausen. Etwa 460 weibliche Gefangene mussten unter unmenschlichen Bedingungen schuften. Bis heute ist Hirtenberg ein vergessener Ort des Nazi-Terrors.

Unterdessen war Mandl im argentinischen Exil umtriebiger denn je. Die britische Botschaft in Buenos Aires meldete 1940 nach London:

„Kurz gesagt, wir denken, dass Mandl wieder zurück im Geschäft ist. Er glaubt, dass Argentinien angeregt werden könne, eigene Waffenfabriken aufzubauen; und er hat irgendwie einen Teufelspakt mit Deutschland geschlossen, das schändlicherweise in der Lage ist, Antisemitismus zu vergessen, wenn ein Semit nützlich ist.“

1940 meldete eine „streng geheime Quelle“ dem britischen Geheimdienst, was Mandl bei einem Besuch in New York von sich gegeben hatte: Dass er vom Sieg Nazi-Deutschlands überzeugt sei und über Mittelsmänner „ausgezeichnete Beziehungen“ zum Regime unterhalte.

Auf dieser Basis kam man 1941 zur Ansicht, Mandl sei „in jeder Hinsicht ein Gauner und unerwünschter Charakter“. Aber man nahm ihn ernst: Im September 1944 warnte das FBI in einem Memorandum, Adolf Hitler könnte nach dem Kollaps des Dritten Reichs nach Argentinien fliehen. Dort befände sich eine Reihe „fragwürdiger Charaktere“, die Zuflucht gewähren würden. Gleich an erster Stelle stand der Name Mandl. Dessen Domizil, das „Castillo del Mandl“ in der Nähe von Cordoba, gilt deshalb einigen Verschwörungstheoretikern als Fluchtpunkt Hitlers.

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Auszug aus einem Dokument des britischen SIS (MI6) zu Mandl von 1941 (Quelle: Autor)

Hedy dagegen engagierte sich voll für den Kampf gegen die Nazis: Aus den nächtelangen Diskussionen über Kriegsgerät, die sie an Mandls Tafel mitangehört hatte, schöpfte sie Inspiration für ihren größten Coup. 1941/42 entwickelte sie gemeinsam mit dem Komponisten George Antheil eine Funkfernsteuerung für Torpedos – basierend auf dem Frequenzsprungverfahren, ohne dem es heute kein Bluetooth, kein Mobilfunknetz und kein Wi-Fi geben würde.

Von dieser bahnbrechenden Erfindung sollte sie zeitlebens aber nie profitieren. Man stufte diese sofort als streng geheim ein, weshalb niemand davon wusste. Erst 1958 wurde ein Weg gefunden, das Konzept technisch umzusetzen. Und es dauerte bis 1981 ehe es öffentlich wurde – was Hedy zumindest eine Reihe wissenschaftlicher Auszeichnungen einbrachte.

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Hedy Lamarr 1944 (Quelle: Wikimedia Commons)

Mandl wiederum hatte noch einen weiteren Diktator gefördert. Er investierte in den Wahlkampf von General Juan Peron, der 1946 auch zum Präsidenten gewählt wurde. Peron träumte von einer Großmacht Argentinien. Dazu gehörte auch der Aufbau einer Waffenindustrie. Dafür griff Peron auf deutsche Experten zurück, die wiederum von Mandl vermittelt wurden.

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General Juan Peron 1950 (Quelle: Wikimedia Commons)

1947 warnte die CIA, Mandls Agenten würden „früheren Nazis, SS-Offizieren und deutschen Technikern verschiedenen Kategorie“ Hilfe bei der Emigration nach Argentinien bieten. Aus einem anderen Dokument des US-Geheimdiensts von 1950 geht hervor, dass Mandl 1950 gemeinsam mit argentinischen Vertretern in Wien war. Ein deutscher Experte präsentierte der Runde einen umfassenden Plan für das Rüstungsvorhaben.

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In Bueonos Aires baute Mandl die Industria Metalúrgica Plástica Argentina (IMPA) zu einer Waffenfabrik aus (Quelle: Screenshot Dokumentation Hunting Hitler/History Channel)

1955 war Mandl endgültig zurück in der Heimat – pünktlich zur Wiedereröffnung der Staatsoper. Innerhalb von zwei Jahren sprach ihm die Rückstellungskommission beim Landesgericht Wien die Hirtenberger AG wieder zu. Auch wenn mehrere Explosionsunglücke mit toten Arbeitern den Neustart überschatteten, sorgte der Bedarf des Bundesheers für volle Auftragsbücher.

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Ende 1946 hatten Gerüchte, „Heimwehr-Mandl“ wolle nach Österreich zurückkehren, noch Empörung ausgelöst. Ermittlungen ergaben keine Anhaltspunkte (Quelle: Archiv Autor)

Mandl ließ es sich nicht nehmen, immer ein neues Porträtfoto des jeweiligen Verteidigungsministers anzufordern, um es in der Fabrik aufzuhängen. Er schaffte es auch, alte Geschäftsbeziehungen aus den Vorkriegsjahren zu reaktivieren. Und es gab eine revolutionäre Neuerung, deren Potential niemand erkannte: Drohnen. Ab 1966 hatte man einige Exemplare von unbemannten „Zieldarstellungsflugzeugen“ zum Üben für die Flugabwehr gebaut. Nachfragt wurden sie nicht.

Anfang der 1970er Jahre geriet die Hirtenberger in unruhiges Fahrwasser. Mandl kam mit der SPÖ-Alleinregierung nicht zurecht. Es wurden schlechte Zahlen und Verkaufsabsichten kolportiert. Ausgerechnet Udo Proksch, der spätere Drahtzieher im Lucona-Skandal, erstellte Ende 1971 ein Sanierungskonzept. Wie immer schwebten Proksch große Pläne vor: Durch Einstieg in den „Plastikmaschinensektor“ wäre es möglich, binnen vier Jahren „400-600 Arbeiter (hauptsächlich männliche)“ zu beschäftigen.

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Auszug aus einem Schreiben von Proksch an Bundeskanzler Bruno Kreisky

Aus alldem wurde nichts. Mandl behielt die Hirtenberger bis zu seinem Tod 1977, dann verkauften seine Erben.

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Grabstätte Fritz Mandls in Hirtenberg (Quelle: Earnest B./Wikimedia Commons)

Hedy Lamarr sollte den „Patronenkönig“ um 23 Jahre überleben. In ihre Geburtsstadt Wien kehrte sie nie zurück. Als sie im Jahr 2000 völlig zurückgezogen in Florida starb, lagen insgesamt sechs gescheiterte Ehen und der Abstieg in Armut und Bedeutungslosigkeit hinter ihr. Heute erstrahlt die Diva wieder in vollem Glanz: Vorbereitungen für eine eigene US-TV-Serie über ihr bewegtes Leben laufen. Und die Dokumentation „Bombshell: The Hedy Lamarr Story“ kam im Herbst in die Kinos. Aber was wäre diese Geschichte ohne den perfekten „Schurken“ – Fritz Mandl?

Hinweis: Gekürzte Fassung ist am 11. Dezember 2017 in „profil“ erschienen

https://www.profil.at/oesterreich/lamarr-ehemann-fritz-mandl-8567584