Menschenraub bei der Votivkirche

Vor 42 Jahren verschwand ein sowjetischer Überläufer vor der Votivkirche in Wien und wurde nicht mehr gesehen. Nicholas George Shadrin war dem KGB in die Falle gegangen. Offiziell ist der Fall bis heute ungeklärt. Und er verdeutlicht, dass Wien keineswegs eine „gemütliche“ Stadt der Spione war – sondern, dass der Kalte Krieg gerade auch hier mit aller Härte und Verschlagenheit ausgetragen wurde. Nicht umsonst sollen Ost-Spitzel in den Reihen des österreichischen Sicherheitsapparats in das Verschwinden von Shadrin involviert gewesen sein.

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